Sandra verbindet Yoga und Atemarbeit mit ihrer laufenden Ausbildung in personzentrierter Psychotherapie. Bei sorama bringt sie eine traumasensible, undogmatische Haltung ein und möchte einen Ort gestalten, an dem Menschen ihren Körper bewusster wahrnehmen, eigene Grenzen respektieren und Gemeinschaft erleben können.